Fatal Fire

Feuer. Geschwindigkeit. Melodischer Stahl.

Mit Fatal Fire aus Frankfurt erwartet euch eine der spannendsten jungen Power-Metal-Bands Deutschlands. Die fünf Musiker verbinden klassischen Heavy Metal mit Power-, Speed- und Thrash-Metal-Einflüssen zu einem energiegeladenen Sound, der keine Gefangenen macht. Angeführt von der kraftvollen Stimme von Frontfrau Svenja Rohmann entstehen Songs voller Melodie, Tempo und Leidenschaft.

Mit ihrem Debütalbum „Arson“ haben Fatal Fire eindrucksvoll gezeigt, warum sie als vielversprechender Newcomer der deutschen Metal-Szene gelten. Rasante Gitarrenläufe, zweistimmige Leads und hymnische Refrains treffen auf eine gehörige Portion Speed und Spielfreude.

Wer auf klassischen Metal mit moderner Energie steht, sollte sich diesen Auftritt nicht entgehen lassen. Fatal Fire bringen das Feuer – und das Fahrdorf Open Air liefert den passenden Zündstoff.

Warrant

Speed. Steel. Tradition.

Wenn es um deutschen Speed Metal geht, führt kein Weg an Warrant vorbei. Die Band aus Düsseldorf gehört zu den Pionieren der Szene und sorgt bereits seit 1983 für messerscharfe Riffs, rasante Soli und kompromisslosen Heavy Metal alter Schule. Mit Kult-Veröffentlichungen wie „First Strike“ und „The Enforcer“ haben sie sich einen festen Platz in der Geschichte des deutschen Metal erarbeitet.

Nach ihrer erfolgreichen Rückkehr und dem Album „Metal Bridge“ meldeten sich die Speed-Metal-Veteranen 2025 mit „The Speed Of Metal“ eindrucksvoll zurück – schnell, kraftvoll und voller Leidenschaft für den klassischen Metal-Sound.

Warrant stehen für ehrlichen Metal ohne Kompromisse. Kein moderner Schnickschnack, sondern pure Energie, wie sie schon die frühen Jahre des Heavy Metal geprägt hat. Genau das macht ihre Shows bis heute zu einem Pflichttermin für Fans traditioneller Metal-Kunst.

Rhodo

Bei @rhodo_offiziell stoßen drei Musiker aufeinander, die jeder ihre eigenen Erfahrungen und vielfältige Einflüsse in die Band einbringen. Diese Mischung führt zu einem komplexen und trotzdem eingängigem Musikerlebnis.
Der kernige Dirt Rock der vier Hamburger zeigt Einflüsse von Oldschool-Hardrock, Heavy Metal, Blues und Rock´n Roll und weiß immer wieder zu begeistern. Wenn die Truppe aus Torben Freitag (Gitarre), Sören Meyer (Vocals & Bass) und Christian Garagatti (Drums) mal straight rockig, melancholisch bluesig oder knallhart metallisch die Bühne rockt bleibt auch eine aktive und publikumswirksame Bühnenperformance nicht aus.
Die Drei reichen ihre Spielfreude mit Leichtigkeit auf ihr Publikum weiter und haben sich damit schon im Vorprogramm von internationalen namhaften Bands wie Tytan (GB), Motörizer (D), Sonja (USA), Warsenal (CAN), Seax (USA) und Q5 (USA) bewiesen.
Dieses Frühjahr 2026 ist die Veröffentlichung ihres ersten Albums „…..on the road“ geplant, um den Erfolgskurs der Band weiter voranzutreiben.
Wer pünktlich am Donnerstag zum Warm Up kommt, wird diese Jungs live erleben 🤘🏻🎸🍻

NördLust

NördLust (gesprochen Nordlust),
ist wohl die erste Band, die aus einer Idee eines K.I.-Projektes entstand! Das ging über Youtube so ab, dass Grobi (Erhardt Eiermann) mit ein paar Freunden die REALE Band ins Leben rief. Die ersten Livegigs liegen nun hinter den Jungs und sie wurden echt abgefeiert.
NördLust macht geilen Deutschrock mit teils kritischen, aber überwiegend lustigen Texten über Saufen und Party. Songs wie „Böser alter Mann“, „Wenn mich mal der Teufel holt“, „Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn“, oder „Holla die Gewaltfee“ bringen das Publikum in Wallung.
NördLust sind:
Rollo – Gitarre (Metal Wörx, Ex-D.I.R.T.)
Dirk – Gesang (Iron Angel Legacy, Ex-Ivory Tower, DIZE)
Grobi (Erhardt Eiermann) – Gesang
Sven – Bass (Backdraft, Dead Man´s Hand)
Bo – Drums (EX-Backdraft, Ex-Dead Man´s Hand)
Thorsten – Keyboards (Johnny Stone, nebcube)
Aus dem Schleswiger, Flensburger und Rendsburger Raum und sind vermutlich die ältesten Newcomer Deutschlands, aber egal, sie gehen ab!

TRI STATE CORNER

Die grandiose Band @tristatecorner_band haben etwas geschafft, was heutzutage unmöglich erscheint: Sie haben einen neuen und einzigartigen Rocksound kreiert – den Bouzouki Rock. Ihre Herkunft aus drei Ländern, Deutschland, Polen und Griechenland, spiegelt sich in ihrem Namen, aber noch mehr in ihrem Musikstil und ihrer Lyrik wider. In ihren Kompositionen mischen sie harte Rockmelodien mit gefühlvollen, melancholischen Klängen und gewinnen durch den unverwechselbaren Geschmack der traditionellen griechischen Bouzouki an Einzigartigkeit. Aufgewachsen in einem Einwanderermilieu, geben sie Einblicke in ihre Erfahrungen und bringen eine besondere Sichtweise zum Ausdruck, die ein Stück Zeitgeschichte mit einem sehr sozialen, kritischen und modernen Blick auf die heutige Gesellschaft verbindet.
Tri State Corner teilten große Bühnen mit Bands wie Evanescence, Lordi, Rage, Nightwish, Nazareth, The Sweet, Mothers Finest oder Accept. Sie waren in vielen TV- & Radioshows sowie Magazinen präsent, gewannen Musikwettbewerbe und wurden von Multi-Platin-Produzenten wie Fabio Trentini (Guano Apes, H Blockx etc.) oder Tony Bongiovi (Bon Jovi, Ozzy Osbourne, Aerosmith etc.) produziert.
Seid also unbedingt dabei, wenn diese geilen Jungs das diesjährige FOA Festival am Samstag granatenmäßig abschließen.

Metal Worx

Metal Worx präsentieren auch in diesem Jahr wieder die Mega-Hits in bester Manier der guten alten 80. , 90. & mehr, der größten bekannten HEAVY METAL & HARDROCK Legenden aus guten alten Tagen!
Paddy – Vocals (Exaltyca, Ex-Showdown Live, Ex-Beaver Patrol)
Günny – Guitars (Kneipenterroristen)
Rollo – Guitars (Ex-D.I.R.T., Nördlust)
Alex – Bass (Ex-Powerslave, Ex-Rapid Angel
Schrotti – Drums (Ex-Ultra Vane, Ex-Nö Class)
…bieten die erstklassigen Coverhits und „Gassenhauer“ in bester Manier der bekannten Größen von A-Z der Heavy Metal und der Hardrock Szene der guten alten 80‘, lassen sie wieder „aufleben“, und wir garantieren beste Live-Unterhaltung, Stimmung, Party und Rock‘Roll Pur! Überzeugt euch von uns, kommt vorbei, bei uns gibt’s das volle „Brett“ der 80“. Unterhaltung, und der „Geist“ und das „Flair“ der 80‘ wird garantiert!
Der Auftritt wird wie immer geil!!

Red to Grey

Klassischer Bay-Area-Metal á la Death Angel oder Forbidden, gewürzt mit einer Prise Nevermore – so lässt sich die Musik der im Süddeutschen Raum beheimateten RedtoGrey am besten beschreiben.
Machtvolle Riffs, griffige Hooklines mit Ohrwurm-Charakter und jede Menge melodiöse Gitarrensoli werden perfekt ergänzt durch die im Genre einzigartige, absolut überzeugende Stimme von Frontfrau Gaby Weihmayer.
Die Vorfreude steigt 🤘🏻

Dead Born Vision (CH)

Dead Born Vision aus der Schweiz liefern kompromisslosen Death-/Thrash-Metal mit ordentlich Druck auf dem Kessel. Seit 2017 steht die Band für fette Riffs, treibende Drums und genau die rohe Energie, die man nicht nur hört, sondern spürt.

Mit Releases wie „Reborn to Reign“ und dem aktuellen Album „Moving Through“ haben sie sich ihren Platz in der Szene erspielt – und live wird daraus ein echtes Brett.

Kein Schnickschnack. Kein Bullshit. Nur ehrlicher Metal nach vorne.

Behind Your Fear – Zwischen Melodie und brachialer Härte

Mit Behind Your Fear erwartet euch beim Fahrdorf Open Air eine Band, die Gegensätze perfekt vereint: harte Breakdowns treffen auf eingängige Melodien, rohe Energie auf emotionale Tiefe.

Der Sound bewegt sich im modernen Metal- und Metalcore-Bereich – kraftvolle Riffs, druckvolle Drums und vielseitige Vocals sorgen für Dynamik und Abwechslung. Mal aggressiv nach vorne, mal atmosphärisch und nachdenklich – Behind Your Fear schaffen es, ihre Musik nicht nur hörbar, sondern spürbar zu machen.

Live bedeutet das vor allem eins: volle Intensität. Die Band bringt eine Performance auf die Bühne, die direkt unter die Haut geht und das Publikum vom ersten Moment an packt. Beim Fahrdorf Open Air dürft ihr euch auf einen Auftritt freuen, der sowohl zum Headbangen als auch zum Mitfühlen einlädt.

Hell in the Skies – Energiegeladener Metal mit voller Wucht

Wenn beim Fahrdorf Open Air die ersten Riffs durch die Luft schneiden und der Puls nach oben geht, dann sind Hell in the Skies nicht weit. Die Band steht für kompromisslosen Metal, der direkt nach vorne geht und keine Gefangenen macht.

Mit einer Mischung aus modernen Metal-Elementen, druckvollen Grooves und aggressiven Vocals liefern Hell in the Skies genau das, was man sich auf einer Festivalbühne wünscht: rohe Energie, eingängige Parts und eine Performance, die sofort zündet. Hier trifft Härte auf Dynamik – und sorgt dafür, dass vor der Bühne garantiert Bewegung entsteht.

Live entfaltet die Band ihre volle Stärke: laut, intensiv und mit einer Präsenz, die das Publikum direkt mitreißt. Beim Fahrdorf Open Air erwartet euch ein Auftritt, der die Luft zum Brennen bringt und den Pit garantiert in Bewegung versetzt.

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